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Paganizer - Land Of Weeping Souls

paganizer 2017xxlLabel: Transcending Obscurity

Spielzeit: 35:11 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 01. August 2017

Nach zahllosen EPs kommt nun endlich wieder ein echter Longplayer von Paganizer und es dürfte niemanden wundern, wenn ich berichten darf, dass es (wie nicht anders erwartet!!) die volle Schwedentod-Breitseite gibt. Der gute Rogga bleibt seinem Stil treu (Gottseidank!) und liefert mit seiner (in meinen Ohren) besten Band (es gibt da ja noch ein oder zwei weitere Spielwiesen des Schweden... Höhöhö!) wieder einmal feinste Qualität ab. Die Songs sind allesamt echte Kracher, der Sound ist 'ne Wucht und Rogga growlt, als gäbe es kein Morgen mehr. Was soll ich noch mehr sagen? Freunde des "Rogga-Sounds" dürften eh blind zuschlagen und allen anderen sei gesagt, dass sie mit Paganizer verdammt geilen Death Metal der schwedischen Art präsentiert bekommen, der wenig innovativ ist, aber dafür irrsinnig viel Spaß macht! Hier sind positiv Bekloppte am Werk, die den Death Metal nicht nur spielen, sondern leben, atmen und sch.... schwitzen. Ich sag nur: Rogga - da weiss man, was man hat!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Your Suffering Will Be Legendary
2. Dehumanized
3. Forlorn Dreams
4. Land of Weeping Souls
5. The Insanity Never Stops
6. Selfdestructor
7. Death Addicts Posthumous
8. The Buried Undead
9. Soulless Feeding Machine
10. Prey to Death

Necrot - Blood Offerings

Necrot   Blood OfferingsxxlLabel: Tankcrime Records (CD)/Sentient Ruin Laboratories (MC)

Spielzeit: 39:58 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Das Debütwerk der Amerikaner wurde (ob des entzückenden Covers!) in den sozialen Medien schon heiß diskutiert, wie zuletzt zu seligen "Butchered at birth"-Zeiten. Dass man mit so was heutzutage immer noch provozieren kann, hätte ich echt nicht gedacht...
Egal, was hier interessiert, ist die Musik und da erwartet uns gut gemachter Old School-Ami-Death Metal, der ordentlich knallt und handwerklich verdammt professionell rüber kommt. Das ist für einen ersten Longplayer schon mehr als beachtlich, im Vergleich mit internationalen Szenegrößen kann man allerdings (noch) nicht ganz mithalten. Dafür fehlt es dem Album an markanten Höhepunkten und dem gewissen Etwas, um sich deutlich von der Konkurrenz abzusetzen. Aber soll ich Euch was sagen? Ist völlig egal, denn das Teil macht so richtig viel Spaß! Man kann "Blood offerings" wunderbar in einem Rutsch durchhören und sich gepflegt die Rübe frei kloppen lassen. Feines Geprügel für jeden Death Metaller, der nicht überall herausragende Innovation benötigt, um Musik zu genießen. Schön brutal, mit viel Spielfreude eingetütet und locker-flockig zu konsumieren - Zauberhaft!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Blade 05:58
2. Rather Be Dead 04:42
3. Shadows and Light 03:54
4. Blood Offerings 05:35
5. Empty Hands 04:22
6. Beneath 05:02
7. Breathing Machine 04:57
8. Layers of Darkness 05:28

Corpus Christii - Delusion

Corpus Christii  DelusionxxlLabel: Folter Records

Spielzeit: 41:53 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der Herr Nocturnus Horrendus meldet sich mal wieder, um zusammen mit seinem Kollegen J. Goat unter dem Banner Corpus Christii unheilige Klänge unters Volk zu bringen. Zwei Jahre nach dem hervorragenden "Palemoon" (Review gibt es hier) gibt es also endlich Nachschub und ich bin schwer angetan von den mir entgegen klingenden Songs. Die Band hat mich echt noch nie enttäuscht, da sie seit 1998 konsequent geile Alben abliefert, aber mit "Delusion" hat man definitiv einen neuen Höhepunkt in der Bandgeschichte erklommen. Man hat sich ein wenig wegbewegt von der puren Raserei und dafür mehr Midtempo-Parts eingebaut, die eine Wucht und Intensität mich sich bringen, die mich total umgehauen hat! Dazu gesellt sich der eindringliche und ätzende Gesang von Nocturnus Horrendus, der wirklich außergewöhnlich intensiv und extrem bösartig ist, was die ohnehin schon coolen Kompositionen noch zusätzlich veredelt. In meinen Ohren ohne Zweifel das bislang beste Werk der Portugiesen, muss man gehört haben! Knallharter, kompromissloser Black Metal der alten Schule, der alles hinwegfegt - Herrlich!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. The Curse Within Time
2. Chamber Soul
3. Become The Wolf
4. I See, I Become
5. Facing Concrete Mountains
6. Seeker of All
7. I Am The Night
8. Near The End
9. Carrier Of Black Hol

Desultory - Through Aching Aeons

Desultory CoverxxlLabel: Pulverised Records

Spielzeit: 43:53 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Cudgel

VÖ-Datum: bereits erschienen

Spätestens seit dem Gassenhauer aus den 80ern wissen wir: alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei! Und Desultory...
Bereits Ende der 90er löste sich die Band nach drei erfolgreichen Alben, von denen ihnen besonders die ersten beiden - „Into Eternity“ und „Bitterness“ - Kultstatus in der Szene einbrachten, auf. 2009 kehrte man mit dem starken Album „Counting Our Scars“ erfolgreich zurück. Nun blasen die vier Schweden also erneut zum letzten Gefecht, und diesmal soll es wohl wirklich endgültig sein. Geben wir uns also zum Begräbnis andächtig dem letzten Atemzug einer der Dienstältesten Schweden-Death Bands hin.

Der Albumtitel „Through Aching Aeons“ könnte durchaus auch so interpretiert werden, dass man die eigene Bandgeschichte im Rückblick als eine schmerzhafte Ewigkeit empfindet und entsprechend angepisst wirkt auch der Opener „Silent Rapture“, in dem es erst mal mächtig einen vor den Latz gibt. Natürlich werden aber auch hier die typischen Desultory-Melodien nicht außen vor gelassen und so entwickelt sich der Hassbatzen zu einem schönen Mischling aus Brachialität und Melodie und macht die Marschrichtung des gesamten Albums klar. Es geht in den neun Tracks ordentlich nach vorne und man setzt nochmal alle Energie frei. Sämtliche Stärken der Band werden in einem ausgewogenen Songwriting zu einem mächtigen Stück Todesstahl gegossen. Treibendes Druming über den typisch schwedisch sägenden Gitarren, dazu die herrlich rauen Vocals von Klas Morberg. Das ganze immer wieder garniert mit den tollen Gitarrenharmonien und melodischen Auswüchsen, die wir alle von Desultory kennen und lieben.
Insgesamt bewegen sich alle Tracks auf dem gleichen hohen Niveau und so macht dieses Album von Anfang bis Ende wirklich Spaß und ist ein kurzweiliges Vergnügen. Songs wie „Silent Rapture“, “Spineless Kingdom”, “Beneath The Bleeding Sky” oder „Divine Blindness“ machen einfach mehr als deutlich, wie stark diese Band eigentlich ist und warum sie von so vielen geschätzt wird. Und es wird auch deutlich, wie traurig und groß der Verlust für die Death Metal Szene sein wird.

Desultory bündeln auf diesem Album zum großen Finale nochmal all ihre Stärken und haben ein Vermächtnis hinterlassen, das einem würdigen Ende alle Ehre macht. Bleibt nur Danke für das Gesamtwerk der Band zu sagen und sie in bester Erinnerung zu behalten. Ruht in Frieden!

Marc N.

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Silent Rapture 04:07
2. Spineless Kingdom 03:08
3. Through Aching Aeons 04:28
4. In This Embrace 04:55
5. Beneath the Bleeding Sky 06:05
6. Slither 03:16
7. Divine Blindness 06:18
8. Breathing the Ashes 05:02
9. Our Departure 06:35

Undun - Expectations

undunxxlLabel:Eigenproduktion

Spielzeit: 14:26 min.

Genre: Hardcore 

Info: Facebook

Album kaufen: Amazon

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die sechs strammen Burschen von Undun präsentieren uns in diesen Tagen ihre erste, selbstproduzierte und fünf Songs aufweisende 12-Inch, welche bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres in der Tonfabrik in Oldenburg aufgenommen wurden und nun endlich veröffentlicht werden; passenderweise bekam der Output den Namen 'Expectations', haha!. Die Kapelle existiert seit 2011 und nahm bereits ein Jahr später die Demo 'Black Void' auf, welche auf der Bandcampseite der Band kostenlos heruntergeladen werden kann.

Die dargebotene Mucke des Sextetts stellt eine Schnittmenge aus Oldschool- und Newschool-Hardcore europäischer Prägung dar und wirkt recht frisch und tight. Der Gesang ist innerhalb der gesteckten Hardcoregrenzen recht abwechslungsreich und nimmt in dem in deutscher Sprache gehaltenen 'Stillstand' sowie dem energetischen 'No Name Crew' extremere Ausmaße an, was an dem obligatorischen Gastgesang liegt und den Songs ziemlich gut zu Gesicht steht.
Fazit: Eine knappe Viertelstunde Gute-Laune-Musik.

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Expectations
02. Stillstand
03. White Lies
04. Still Searching
05. No Name Crew

Expectations by Undun

Nucleus/Macabra - Fragmented Self (Split)

NUCLEUS MACABRA xxlLabel: Morbid Visions Records

Spielzeit: 31:20 min.

Genre: Death Metal 

Info: Nucleus; Macabra

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die Amerikaner von Nucleus beginnen diese Split-EP und ich muss gestehen, von den Kollegen noch nie etwas gehört zu haben. Nach dem "Genuss" dieses Silberlings kann ich allerdings behaupten, damit auch nicht wirklich etwas verpasst zu haben. Wobei mich der Beitrag der Band ziemlich ratlos zurücklässt, denn der erste Song ist nix Besonderes und rauscht an einem vorbei, ohne großen Eindruck bei mir zu hinterlassen - irgendwie so halb garer Standard Death Metal. Dann aber feuern uns die Musiker mit Song zwei ("Assimilation") eine großartige Death/Doom-Lavawalze um die Ohren, die mich total begeistert, nur um mit dem dritten (und Gottseidank letzten) Song wieder mit Schmackes in die Belanglosigkeit abzutauchen. Wie zur Hölle soll man denn so was bewerten? Song eins und drei: Note "M", Song zwei: "XL". Seltsam, seltsam...
Dann kommen Macabra an die Reihe. Deren Debüt hatte ich damals mit "L" bewertet und vermutet (bzw. gehofft) in Zukunft eine Steigerung vermelden zu können. Auch hier wurde ich leider enttäuscht, aber aus anderen Gründen. Denn das was Mark Riddick (der immer noch für die komplette Musik verantwortlich ist) hier präsentiert, ist (mal mehr, mal weniger...) progressiv angehauchter Death Metal, der technisch gesehen sicherlich nicht schlecht ist, bei mir aber leider so gar nicht zünden will und ich finde auch nach mehrfachem Anhören keinen Zugang zu der Mucke. Das ist doppelt schade, weil die Vocals von Kollege Adrian Weber wieder einmal einsame Spitze sind. Rettet den Spaß aber auch nicht... Die drei Songs von "Macabra" bekommen von mir wieder eine "L"-Bewertung und ich möchte jedem raten, vor einem Blindkauf lieber mal reinzuhören! Das Allerbeste an der ganzen Scheibe ist übrigens das herrliche Dan Seagrave-Cover!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1 Nucleus- Fragment
2 Nucleus-Assimilation
3 Nucleus-Beacon
4 Macabra-Ellipsis Of Self
5 Macabra-Breath Thief
6 Macabra-Handle With Pain

FIN - Arrows Of A Dying Age

fin Arrows Of A Dying AgexxlLabel: Folter Records 

Spielzeit: 48:24 min.

Genre: Black Metal 

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Ja, so mag ich das: Kein überflüssiges Intro, kein Klimbim - nein es geht sofort auf die Zwölf und das mit ordentlich Schmackes! Die Amis von FIN lassen auf ihrem dritten Album "Arrows of a dying age" überhaupt nichts anbrennen und liefern uns ein akustisches Schlachtfest der Extraklasse. Es gibt klassischen Black Metal ohne störenden Firlefanz, aber dafür mit unheimlicher Wucht und irrsinnig aggressiv. Geknüppel mit Niveau möchte ich das mal nennen, denn die Kollegen verstehen es ausgezeichnet, mit klirrend kalter Raserei und imposanten Mid-Tempo-Parts, gepaart mit bösartigen Melodien ordentlich Akzente zu setzen. Die Song überfahren Dich wie 'ne Dampfwalze auf Ecstasy und Du genießt es auch noch! Eine Schande, dass ich von dieser hervorragenden Band bislang noch nie etwas gehört habe, aber das lässt sich ja nachholen... Definitiv eine Kapelle, die man dringend im Auge (und vor allem im Ohr!) behalten muss. Es ist aber auch wirklich ausgezeichnet, wie sich die Musiker auf das Allernötigste beschränken, aber gerade damit eine tiefschwarze Atmosphäre erzeugen, die einen erschauern lässt. Ebenfalls verdammt beeindruckend ist der mit ordentlich Hall versehene Kreischgesang, der zum größten Teil echt unmenschlich daherkommt. Hier haben die Kollegen von Folter Records (mal wieder!!) ein gutes Näschen für Qualität bewiesen. Richtig geiler Black Metal!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Manias
2. The Sight
3. Strings of Discourse
4. A Wall of Stone
5. Hold Fast…Thy Lament
6. The Archer
7. With Spear, Arrow, and Oath
8. Arrows of a Dying Age
9. Clarity in these Winds
10. With Hammering Glance
11. Outlaws

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