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Aktuelle Seite: StartseiteTonträger-ReviewsRevel In Flesh/Wombbath: Dragged Into The Obscure (Split-7")

Critical Solution - Barbara The Witch

Critical SolutionxxlLabel: Crime Records

Spielzeit: 52:20 Min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der 2005 gestartete Vierer Critical Solution kommt aus dem Land der Skispringer, Walfänger und Black Metaller und beehrt uns mit seinem Drittwerk, 'Barbara The Witch', welches uns in Form einer Doppel-CD vorliegt. Die Norweger haben sich dem melodischen Thrash Metal verschrieben und spielen den auch arschtight und mit unbändiger Freude. Etliche Klischees aus dem Horrorsektor werden textlich verbraten, aber in Kombination mit den Hardcore-Versatzstücken, den hörspielartigen Sequenzen, den cheesigen Horrorkeyboards und dem Hardrock-Sologitarrenspiel klingt das Ganze überraschend frisch, abwechslungsreich und überaus originell. Wenn Mercyful Fate-, Metallica- und Suicidal-Tendencies-Musiker eine gemeinsame Platte aufnähmen, sie klänge vielleicht so wie vorliegende Scheibe. Für die Produktion zeichnet sich kein geringerer als Andy La Rocque verantwortlich, der einmal mehr eine famose Arbeit hingelegt hat.
Auf CD 1 des Digipaks finden sich zwölf Eigenkompositionen, auf dem zweiten Silberling huldigen Critical Solution ihren Helden wie Black Sabbath, Motörhead oder Deep Purple, wobei ich die eigenen Stücke präferiere, auch wenn die Coverstücke gar nicht schlecht in Szene gesetzt wurden.

Kai Ellermann

XXL WertungXL 1

Tracklisting:

01. Natas fo Live
02. The Village
03. Barbara The Witch
04. Red Hooded Devils
05. Peter Crow
06. The Burning Pyre
07. End Of The Beginning
08. The Headless Horsemen
09. Officer Green
10. A Lady In White
11. Return Of The Witch
12. Into The Abyss
------------------------------------------------------------------------------
01. Locked Up In Snow
02. Let It Die
03. Killed By Death
04. Iron Man
05. Speed King
06. Gypsy

Morfin - Consumed By Evil

MORFIN Cover xxlLabel: FDA Records

Spielzeit: 35:01 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 05. Mai 2017

Alter Falter! Was der seit 2010 herumtollende US-Vierer Morfin aus Kalifornien hier auf seinem Zweitwerk 'Consumed By Evil' vom Stapel lässt, kann wirklich und wahrhaftig als absoluter Oldschool-Todesblei bezeichnet werden, der gut und gerne vor mehr als 30 Jahren hätte erscheinen können, so altbacken klingt das Ganze. Dabei wissen die Jungs ganz genau, was sie wollen: sie klingen wie Death zu 'Leprosy' oder Pestilence zu 'Consuming Impulse'.
Der Sound ist leider nicht ganz so geil geraten, was mit Authentizität und fuckin' Trueness zu erklären versucht wird. Jede Demo heutzutage hat nen besseren Sound. Dennoch hat die Scheibe 'was: Wer zwischen all den klinischen Techdeath-Produktionen etwas Retroflair braucht, sollte unbedingt mal reinhören. Attitüde, No-Budget und/oder geniale Verkaufsaktion hin oder her - die Songs sind es wert, reingehört zu werden...

Kai Ellermann

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Reincarnated
02. Embodiment
03. Slowly Dismembered
04. Demonic Infestation
05. Illusions Of Horror
06. Posthumous
07. Contorted Truths
08. Carcinogenic Parasite
09. Consumed By Evil

Avulsed - Night Of The Deathgenerations (2CD+DVD)

avulsed livexxlLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 54:11 + 62:12

Genre: Death Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

Der Kollege Dave Rotten hat nicht nur ein gutes Händchen für herrlich brutale Death Metal Bands, die er regelmässig auf seinem Qualitätslabel Xtreem Music veröffentlicht, nein auch mit seiner Hauptband Avulsed macht er schon seit 1991 konsequent geilen Krach. Bei einer so langen Karriere wird es aber wirklich langsam mal Zeit für ein fröhliches Live-Album und genau dies bekommen wir nun auch endlich geboten. Fast zwei Stunden lang ballern uns die Spanier auf "Night of the living deathgenerations" die Rübe weg und es macht einen Heidenspaß, dem Ganzen zuzuhören. Die insgesamt 22 Songs bieten einen guten Querschnitt durch das Schaffen der Kollegen und bei der unbändigen Spielfreude der Musiker macht es auch gar nichts aus, dass man von den spanischen Ansagen (das Konzert wurde im November 2016 in Madrid aufgenommen!) kein Wort versteht. Der Sound ist für ein Live-Album fast schon perfekt - nicht zu clean und nicht zu matschig - auch hier wurde alles richtig gemacht. Ein wirklich gelungenes Beispiel dafür, dass auch Live-Aufnahmen Spaß machen können. Zu der beiliegenden DVD kann ich bedauerlicherweise nichts sagen, da mir diese leider nicht vorliegt, sie soll aber neben dem kompletten Konzert auch einige Interviews beinhalten. Wer jetzt so richtig wuschig nach der CD ist, der sollte sich sputen, denn das Package ist auf 1000 Exemplare limitiert! Lohnt sich definitiv!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

- CD 1 -
01. Prelude & Intro
02. Amidst the Macabre (instr.)
03. Stabwound Orgasm
04. Breaking Hymens
05. Carnivoracity
06. Powdered Flesh
07. Sick Sick Sex
08. Horrified by Repulsion
09. Gorespattered Suicide
10. Addicted to Carrion
11. Devourer of the Dead
- CD 2 -
01. Elegy for the Rotting (interlude)
02. Dawn of the Apocalypse (instr.)
03. Dead Flesh Awakened
04. Sweet Lobotomy
05. Daddy Stew
06. Red Viscera Serology
07. Blessed by Gore
08. Nullo (The Pleasure of Self-mutilation)
09. Hidden Perversions
10. Burnt But Not Carbonized
11. Exorcismo Vaginal
*DVD contains the entire show + interview + photo gallery + extras

The Ruins Of Beverast -Exuvia

the ruins of beverast 2017xxlLabel: Ván Records

Spielzeit: 67:38 Min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 04. Mai 2017

Und plötzlich wird alles schwarz, verzehrt dich, zieht dich tiefer in den Mahlstrom. The Ruins of Beverast sind zurück, oder besser, Alexander von Meilenwald (ex Nagelfar) ist zurück.
„Exuvia“ ist ein Moloch, ein schwarzer Brocken Teer, ein schwefliger Klumpen düsterster Tonkunst. „Exuvia“ braucht dementsprechend auch Zeit, viel Zeit, um sich zu entwickeln, um verstanden zu werden.

The Ruins of Beverast waren schon immer anspruchsvoll. Vollgepackt mit ausgeklügelten Konzepten, oftmals Songs in Überlänge und mit vielen kleinen Details gespickt. War das 2013 erschienene „Blood Vaults“ so ziemlich der Zenit ihres bisherigen Schaffens, schickt sich „Exuvia“ nun an sich selbst zu entthronen.

Das Album nimmt sich Zeit, lauert im Schatten, lässt die Atmosphäre sprießen. Es kriecht und fleucht um sich in oftmals ekstatischen Hochgeschwindigkeitsattacken zu entladen. Obacht, man weiß nie was hinter der nächsten Ecke lauert! Seien es indianische Gesänge, Tribalelemente oder atmosphärisch perfekt integrierte klare Gesänge.
Die Stimmung ist indes oftmals bedrohlich, unheilvoll und beweist trotzdem wie auch in jedem Elend, in noch soviel Schwarz Schönheit stecken kann. Ist man einmal abgetaucht, wird man schnell gefangen genommen, in den Strudel gerissen, das Außenrum wird vergessen. Für das optimale Hörerlebnis empfehle ich daher gute Kopfhörer.

Auf einzelne Songs einzugehen macht hier keinen Sinn, funktioniert das Album doch nur als Ganzes. Man sollte sich von daher nicht von Vorabsongs abschrecken oder desillusionieren lassen, denn am Stück gehört entfaltet das Album eine ungeheure Macht. The Ruins of Beverast zementieren mit „Exuvia“ endgültig ihren Ruf als eine der besten und interessantesten Black Metal Bands der heutigen Zeit, scheuen nicht vor Einflüssen anderer Genres zurück und gehören in Sachen Atmosphäre zu den absoluten Königen des Genres.
Alles andere als die Höchstnote wäre pure Blasphemie. Aber noch einmal: Nehmt euch die Zeit, lasst euch fallen, dann schlägt „Exuvia“ zu, krallt sich fest und öffnet für euch Gefühlswelten, die so intensiv sind, dass ihr sie nicht so schnell vergessen werdet.

Sascha Scheibel

XXL WertungXXL

Tracklist:

1. Exuvia
2. Surtur Barbaar Maritime
3. Maere (On A Stillbirth's Tomb)
4. The Pythia's Pale Wolves
5. Towards Malakia
6. Takitum Tootem! (Trance)

Fetocide - Reckoning Dystopia

fetocidexxlLabel: Eigenproduktion

Spielzeit: 36:14 Min.

Genre: Technical Death Metal

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Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: 28. April 2017

Technical Death Metal, wie? Ich muss ja zugeben, dass ich zuerst immer mit den Augen rolle, sobald ich diese Musikbezeichnung höre oder lese. Und einigen Kollegen der schreibenden Zunft geht es anscheinend ähnlich, was ersichtlich wird, wenn man sich austauscht oder zwischen den Zeilen etwaiger Reviews liest. Natürlich gibt es ganz großartige Interpreten dieses Genre (100 Knives Inside, Emeth, die mächtigen Suffocation etc.), aber leider auch zahlreiche Gruppierungen, deren Mitglieder - zumeist überengagierte Musikstudenten, die zu böse für Jazz sind - alle ganz dolle viel an ihren Instrumenten geübt haben und nun mit ihren Fertigkeiten kokettieren, dabei aber vergessen haben, wie man richtige Songs schreibt und stattdessen einen kompliziert zu spielenden Part an den nächsten hängen - ob das nun passt oder nicht, ist unerheblich - und Musik schaffen, die a) wie am Reißbrett konzipiert erscheint, b) nur von Musiktheoretikern verstanden wird und c) entweder langweilt oder einen massiv überfordert. Überaus erfreulich finde ich daher, dass es auch Kapellen wie die Norddeutschen Fetocide gibt, bei denen der technische Todesblei nicht bloß technisch versiert und somit ausschließlich als kopflastig bezeichnet werden kann, sondern tatsächlich auch einen Bauch und eine Seele aufweist.

Die in der jetzigen Besetzung seit 2014 als Quintett agierende Formation um Chefstratege und Multiinstrumentalist Ingo Neugebauer existiert in seinen Grundzügen seit 1998, veröffentlichte in der Vergangenheit eine Demo, eine EP, zwei Alben sowie eine Split-EP - wobei bei den meisten Releases ein den Buchstaben R betreffender Fetisch nicht von der Hand zu weisen ist, hehe - und wird just in den nächsten Tagen sein in Eigenregie produziertes Drittwerk 'Reckoning Dystopia' herausbringen, an welchem die Combo geschlagene drei Jahre gearbeitet hat. Und was soll ich sagen? Das Ergebnis ist amtlich. Verdammt amtlich sogar!
Fangen wir mit den Songs an: Diese sind zunächst, was Eingängigkeit betrifft, natürlich nicht gleichzusetzen mit etwaigen Beiträgen von beispielsweise Master, Six Feet Under, Motörhead, AC/DC usw., aber weit davon entfernt, in nicht nachvollziehbaren Gitarrenmasturbationsorgien auszuarten. Ein gewisser Oldschool-Death-Metal-Vibe ist jedenfalls mehr als vorhanden, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Jungs von Fetocide zwar zünftig mit den knollendicken Schwänzen wedeln, aber jedem ihrer Tracks eine gewisse Songdienlichkeit verpassen und somit das Lied an sich stets im Auge behalten. Dabei wirken insbesondere die implementierten Jazzparts - vornehmlich in 'Pulsating' und vor allem 'Blindfold' - nicht einmal ansatzweise wie Fremdkörper, sondern fügen sich harmonisch in den Gesamtsound ein und erinnern nicht selten an die freizügigeren Werke von Pestilence, Execution oder Cynic. Darüber hinaus ist es sicherlich nicht falsch, Ähnlichkeiten zu den erwähnten Suffocation oder aber Morbid Angel und vergleichbaren Interpreten zu ziehen... Die ultratiefen Vocals von Growler Alexander überzeugen auf ganzer Linie, wenn mir ein wenig mehr Varianz ganz gut gefallen würde, aber das ist Meckern auf ganz hohem Niveau. Zumindest setzt der olle Bernd von Slaughterday, bei denen Ingo und Schlagwerker André übrigens live am Start sind, als Gastsänger ein paar Akzente...
Zum Artwork kann ich leider nicht viel sagen, da das Presswerk Mist gebaut hat, mir daher die CD nicht vorlag und ich nur wenig von der Optik erhaschen konnte. Jedenfalls ist das Cover von Tobias „Bloodboy“ Huber recht cool geworden, yeah!
Textlich verfolgt man nicht die genretypischen Thematiken wie Eingeweideparty oder Cthulhu-Mythos; stattdessen bedient man sich der üblichen Verdächtigen der dystopischen Literatur wie Huxley, Orwell, Bradbury und Konsorten, was insbesondere im Quasi-Instrumentaltrack, welcher hörspielartige Sequenzen aufweist, zum Tragen kommt.
Die Produktion: Vom Mix abgesehen hat die Band die komplette Scheibe im bandeigenen Studio, den Larvae Studios in Rastede, produziert. Angestrebt wurde ein möglichst organischer Sound, was auch sehr gut geklappt hat; jedenfalls klingt das Album warm und knackig und ist ziemlich weit von der Klinik-Sterilität mancher Produktionen der Konkurrenz entfernt.
'Reckoning Dystopia' stellt für mich eine der stärksten Eigenproduktionen der letzten Jahre dar, zählt für mich darüber hinaus zu den besten zehn Alben des laufenden Jahres und sollte sowohl Tech-Deathheads als auch den Oldschool-Todesblei-Haudegen ansprechen. Volle Punktzahl!

Die Scheibe erscheint in limitierte Auflage als Digipak sowie als digitaler Download.

Kai Ellermann

XXL WertungXXL

Tracklisting:

01. Prologue - Introducing Dystopia
02. Soma
03. Blindfold
04. Martyrs
05. Reckoning Dystopia
06. Pulsating
07. Insurrection
08. Darkness Of The Ocean

Necroblood - Collapse Of The Human Race

Necroblood CoverLabel: Amor Fati (CD), Iron Bonehead (LP)

Spielzeit: 45:59 Min.

Genre: Black/Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

Hörprobe: Youtube

VÖ-Datum: bereits erschienen

War man von 2006 bis 2010 noch als Evynkar (mit einem Demo als einzige Veröffentlichung) unterwegs, so änderte man den Namen und nach Demo, zwei EPs und 'ner fröhlichen Split kommen die Franzosen nun mit ihrem Debüt-Longplayer um die Ecke. Nach einem wirklich stimmungsvollen, obwohl recht langen, Intro (bei dem der Gehörnte in all seinen Namen angerufen wird - das dauert halt...) bricht die Hölle los! Räudig und dreckig, extrem gewalttätig, so muss wahrer Nekro-Metal klingen und die Kollegen zelebrieren diese musikalische Brutalität enorm geil! Natürlich wird die meiste Zeit bestialisch drauflos geballert, aber so stumpf (nicht negativ gemeint!) wie viele Standesgenossen gehen die Franzosen dann doch nicht zu Werke, da wird auch gerne mal das Tempo gedrosselt und gerade der Gesang ist erfreulich variabel ausgefallen. Trotzdem ist der Spaß extrem brutal und herrlich aggressiv, ich mag es einfach immer wieder, wenn diese derbe Variante des Black/Death Metals meine Gehörgänge ordentlich frei ballert! "Collapse of human race" ist ein richtig heftiges Brett geworden, das mich voll und ganz überzeugt!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Intro 02:28
2. Through Limitless Abysses 04:57
3. Evil Against Evil 04:02
4. Sons of Genocide 04:44
5. Glorification Through Destruction 04:16
6. Essential Collaspe 03:01
7. Baptised by Devil's Cum 03:45
8. Sadistik Hunt 05:33
9. Operation Gomorrah 04:56
10. The Omen 07:23

Scumripper - Scumripper (7")

scumripper 7 coverLabel: Hells Headbangers

Spielzeit: 11:39 Min.

Genre: Death/Thrash Metal

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Hörprobe: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Im Jahr des Herrn 2015 fanden sich drei finnische Burschen zusammen, dachten sich "Hey, wir haben knapp 12 Minuten Musik, lass uns ein Demo rausbringen." und versanken danach wieder in der Bedeutungslosigkeit. Bis jetzt, denn nun haben sich Hells Headbangers den sechs Songs angenommen und sie nochmal auf ne hübsche schwarze Scheibe gekratzt. Wieso, weshalb, warum? Ich hab' keine Ahnung, denn soooo doll ist der ganze Spaß jetzt echt nicht. Ganz nettes Geprügel, irgendwo zwischen Thrash und Death Metal (bzw. eine wilde Mischung aus beidem!), mehr aber auch nicht. Ist schnell konsumiert, aber auch schnell wieder vergessen.

Christian Hemmer

XXL WertungM

Tracklist:

1. Shit Needle Crown 02:04
2. Burning of the Midnight Tramp 02:24
3. Scumripper 01:52
4. Cum Killa 02:12
5. Run to the Pills 00:52
6. Gutter Heights 02:15

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