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Revel in Flesh - Live From the Crypts of Horror

revel in flesh livexxlLabel: Raw Skull Recordz

Spielzeit: 45:52 min.

Genre: Death Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Kommt es nur mir so vor, oder sterben Live-Album langsam aus? (Mal von den japanischen Sabbat abgesehen). Nun ja, die Kollegen von Revel in Flesh stemmen sich gegen den Trend und haben freundlicherweise ihren Auftritt vom 01. September dieses Jahres in Siegen (Club Vortex) mitgeschnitten und auf CD geklöppelt. Das Ergebnis kann sich echt hören lassen, die Live-Atmosphäre wird gut eingefangen und der Sound ist für 'ne Live-Aufnahme sehr ordentlich. So präsentiert sich die Band auf der Bühne auch noch einen ganzen Tacken brutaler, als auf Platte - find ich gut! Für meinen Geschmack lässt auch die Auswahl der Songs keine Wünsche offen, aber da hat ja eh jeder seine ganz eigene Meinung... Mir gefällt die CD richtig gut, allerdings muss ich schon sagen, dass das Publikum ganz schön verschnarcht rüber kommt, da hätte ich bei der geilen Kapelle aber bedeutend mehr Schmackes erwartet. Aber egal, ausserdem kann dafür die Band ja nix. Limitiert ist der Spaß übrigens auch und zwar auf 300 Einheiten, die bei der Band schon komplett ausverkauft sind. Ich musste mein Exemplar auch beim Label bestellen, aber die Niederländer sind preiswert und haben mit Lichtgeschwindigkeit geliefert, also kein Problem. Eine verdammt coole Scheibe, welche die Qualität und Spielfreude der Kollegen sehr gut einfängt und ordentlich Spaß macht!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

01 - Emissary Of All Plagues 3:34
02 - Casket Ride 5:03
03 - Shadowbreeder 4:01
04 - Fortress Of Gloom 4:48
05 - Death Kult Legions 3:22
06 - Cryptcrawler 5:11
07 - Servants Of The Deathkult 3:43
08 - Torture Throne 5:59
09 - In The Name Of The Flesh 4:41
10 - Doctor Doctor 5:32

Over The Voids - Over The Voids

Over The VoidsxxlLabel: Nordvis Records

Spielzeit: 33:54 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Black Metal aus Polen, da kam in letzter Zeit ja viel verdammt geiles Zeug zu uns rüber und das Ein-Mann-Projekt Over the Voids darf sich definitiv in die Reihe der großen Namen seines Heimatlandes einordnen! Obwohl es sich um das Debüt-Album handelt, so ist der Mann hinter der Band (er hört auf den Namen "The Fall") beileibe kein Neuling oder Unbekannter in der Szene, so hat er schon in der Live-Mannschaft von Mgla oder auch Clandestine Blaze gespielt und war bzw. ist noch in einigen weiteren Tanzkapellen unterwegs. Auf seinem eigenen Album zieht der Kollege alle Register und kann damit auf ganzer Linie überzeugen. Mutig ist er überdies, denn er startet die Platte gleich mit dem längsten Song, der fast die 14 Minuten Grenze knackt, was ja eher ungewöhnlich ist. Auf der anderen Seite zeigt er damit, was er musikalisch auf dem Kasten hat und zelebriert einen mächtigen, fast schon epischen Black Metal Song. Geschickt wird mit dem Tempo gespielt, die Atmosphäre ist intensiv und packend und Langeweile kommt zu keinem Zeitpunkt auf. Gerade wenn er gegen Ende des Tracks alle Instrumente und auch das Tempo herausnimmt und nur noch mit der akustischen Gitarre spielt, kommt die mystische Stimmung des Stückes perfekt zur Geltung und zu einem krönenden Abschluss. Ein absolut genialer Song! Hat allerdings den Nachteil, dass die drei noch folgenden Tracks (obwohl sie allesamt ebenfalls verdammt gut geworden sind!!) mit "Battle of heaven" nicht ganz mithalten können. Trotzdem knallen die Teile auch richtig geil, da sie auch etwas gradliniger und brutaler zur Sache gehen. Wäre strategisch vielleicht klüger gewesen, die Reihenfolge zu verändern, aber was soll's? Denn das Gesamtergebnis überzeugt volle Kanne und macht "Over the Voids" zu einem ausgezeichneten Album, das ich hiermit dringend weiterempfehlen möchte!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. Battle of Heaven 13:27
2. Ghosts Lay Eggs 06:00
3. Prophet of the Winter 06:02
4. Never Again Will They Hunger 08:25

Black Capricon - Omega

blackcapricornxxlLabel: Stone Stallion Rex

Spielzeit: 95:27 min.

Genre: Psychedelic Doom Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die italienischen Psychedelic-Doomsters Black Capricorn aus Sardinien - bestehend aus Fabrizio am Gesang und der Gitarre, seiner Frau Rachela am Schlagzeug sowie deren Schwester Virginia am E-Bass - treiben ihr Unwesen in der Szene seit 2008, veröffentlichten ab 2011 drei Alben, zwei Split-EPs mit Bretus und Weed Priest sowie die EP 'Ira Dei' und brachten vor geraumer Zeit via Stone Stallion Rex ihre vierte Scheibe in Form von zwei sehr feinen 12-Zoll-Platten, welche den zackigen Namen 'Omega' verpasst bekam.

Eingeleitet wird dieses Album mit dem kurzen, recht einlullenden Instrumentalstück 'Alpha', dem das markante und ziemlich riffbeladene Stück 'Evil Horde Of Lucifer' folgt, welches stellvertretend für die weitere Marschrichtung der Scheibe steht. Im Gesamtbild weist 'Omega' zwar einige Längen, insbesondere bei dem einen oder anderen Intro, auf, rockt aber mit diversen Parts außerordentlich und kann in der Gesamtsumme als durchaus außerordentliche Veröffentlichung innerhalb der Doomszene betrachtet werden, welche dem Rezipienten sehr viel Spaß bringt, auch wenn es zwingendere Outputs der Szene in den letzten Wochen gab.
Fazit: Die bemerkenswertestens Tracks dieses Albums stellen das äußerst starke 'Flower Of Revelation' sowie das nicht minder mächtige Instrumentalstück 'Quest Of Agartha' dar.

Wer keinen Plattenspieler (mehr) zur Hand hat und zudem Downloads ziemlich doof findet, sollte keinesfalls Trübsal blasen: 'Omega' wird es laut Beipackzettel in Bälde auch auf CD geben.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklist:

LP 1 - Side A
1. Alpha
2. Evil Horde Of Lucifer
3. Accabadora
4. Flower of Revelation

LP 1 - Side B
5. Antartide
6. Black Capricorn Seal

LP 2 - Side A
1. Devil And The Death
2. The Man Who Dared
3. Stars Of Orion

LP 2 - Side B
4. Quest For Agartha
5. Omega

No Amnesty - Psychopathy

NoAmnesty PsychopathyLabel: Xtreem Music

Spielzeit: 36:47 min.

Genre: Thrash Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Gepflegten Thrash Metal gibt es von der spanischen Formation No Amnesty auf ihrem Debüt "Psychopathy" auf die Ohren. Musikalisch ist das hier echt feiner Stoff, die Kollegen verstehen es ausgezeichnet, ihren Weg zwischen gnadenlos brutalen Parts, gelungenen Melodien und kleinen technischen Spielereien zu gehen. Abwechslungsreich, auf einem ausgezeichneten Level, so können die Spanier sehr ordentlich abräumen. Der Punkt, an dem sich wahrscheinlich die Geister scheiden werden, ist Sänger Albert Gracia (der Kennern der spanischen Szene sicherlich von seiner Band Fuck Off" bekannt ist...). Denn der Kollege hat definitiv kein Stimmchen von der Stange, sondern hört sich meistens irgendwie an wie ein junger Joey Belladonna auf ganz komischen Pilzen mit eingeklemmtem Klöten. Ich bin mir sicher, das ist nicht jedermanns Geschmack, mir persönlich gefällt es allerdings verdammt gut!! Auf jeden Fall sind alle fünf Musiker mit voller Leidenschaft bei der Sache, geben ordentlich Gas und versprühen literweise Enthusiasmus und Spielfreude! Schön auch, dass sie auch kleine Experimente eingehen, wie beim Instrumental "The prophecy", oder dem recht ruhigen "Eternal night". Endlich mal ein Thrash-Album von 'ner jungen, (noch) unbekannten Band, das mich erfreut, gerade weil sie ihren ganz eigenen Weg gehen und sich (Danke!!!) nicht an diesem unsäglichen "Neo-Thrash" orientieren. Schönes Teil!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. NOTLD
2. Among the Blind
3. Evil Priest
4. The Prophecy
5. Fight Below the Fire
6. Snake Eyes
7. Eternal Night
8. Toxic World
9. Time to Bleed

Megalith Grave - From Effigies Past

megalithxxlLabel: Signal Rex

Spielzeit: 59:58 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: bereits erschienen

Holla, was ist das denn für ein derber Stoff? Hier lebt der gute Herr Gomorraghon (oder Gamol - ich habe da verschiedene Informationen...) seine Vorliebe für so richtig primitiven Black Metal aus, der jeden Ildjarn-Freund in Verzückung treiben dürfte. Der Amerikaner ist auch noch in ein paar anderen Bands unterwegs, die allerdings ganz extrem tiefer Underground sind, mir war zumindest davon nur Gravolluth bekannt. Nun ja, wer technische Raffinesse und Hochglanz-Sound benötigt, um glücklich zu sein, kann sich hier aber mal ganz flott verpissen, denn bei Megalith Grave gibt es nur Eines: Nämlich gnadenlos einen auf die Fresse! Die dargebotene Primitivität dürfte auch daher rühren, dass auf dieser CD die drei ersten Demos "Insidious dark" (2011), "Through clandestine thickets" (2012) und "Embittered isolation" (2013) zusammengefasst wurden. Ob der Kollege anno 2017 immer noch so derart "ursprünglich" unterwegs ist, kann ich an dieser Stelle leider nicht beantworten, ist für den "Genuss" dieser Scheibe auch völlig egal. Ich attestiere "From effigies past" auf jeden Fall einen gewissen morbiden und brutalen Charme, meine Wenigkeit kann mit so einem Lo-Fi Zeug ja immer was anfangen. Die Sound-Qualität schwankt von Song zu Song, aber da habe ich auch schon bedeutend schlechtere Produktionen gehört. Zumindest gibt es zwischendurch auch mal was rein Instrumentales, oder 'nen kleinen Ambient-Track, um den Spaß etwas aufzulockern - was will man denn mehr? Im Ernst, die CD ist echt nur was für die ganz Harten, die kommen aber definitiv auf ihre Kosten!

Christian Hemmer

XXL WertungL

Tracklist:

1. Intro
2. The Retribution of Life and Death
3. As a Forlorn Shade Drifts
4. In a Time of Darkness and War
5. Decomposing in Memories
6. The Divide Between Unknown Dimensions
7. Coronation In Decay
8. Epoch of Obscurity
9. Decrepit and Forgotten
10. Foreboding Passage to Infinite Truths
11. Embittered Isolation
12. As the Cold Winds Whisper
13. Relentless Animosity Against Human Life
14. Fading Desolate Entity

Marginal - Total Destruction

Marginal AlbumartworkxxlLabel: Transcending Obscurity

Spielzeit: 34:02 min.

Genre: Grindcore/ Crust

Info: Facebook

Album kaufen: Bandcamp

VÖ-Datum: 15. Dezember 2017

Aloha, Crust- und Grindcore-Fanboys und -girls! Das Quintett Marginal aus dem benachbarten Belgien hat ein nettes Scheibchen namens 'Total Destruction' im Gepäck, auf dem zwölfmal Grind- mit Crustcore vermengt sowie mitunter das eine oder andere Quäntchen Todesblei hinzugefügt wird. Mit viel Punkattitüde wird hier in Form der zwölf recht räudigen Tracks amtlich drauflos geholzt und gelegentlich im Midtempobereich gebolzt, gerade so als hätte in den letzten 25 Jahren überhaupt keine Weiterentwicklung stattgefunden, wenn man mal von der Produktion absieht, die glücklicherweise zwar jedweden Sound ordentlich auffängt sowie adäquat druckvoll wiedergibt, aber alles andere als überproduziert oder gar klinisch klingt.
Fazit: Wer britische Feinkost (JA, so etwas gibt es tatsächlich, wenn auch nur in musikalischer Hinsicht, harr harr!) à la Napalm Death oder Extreme Noise Terror bevorzugt und darüber hinaus gerne Geballer von Kapellen wie Nasum und Rotten Sound rezipiert, wird wahrhaft wunderbare Unterhaltungsmusik mit dem Erwerb dieser Scheibe sein Eigen nennen können.

Rippenspieß

XXL WertungL

Tracklisting:

01. Barbarians
02. Delirium Tremens
03. Ruination
04. Impaled
05. Useless Scum
06. I Used To Be Intelligent
07. Rat Kebab
08. The Violent Way
09. Leech Invader
10. Fucked Up Society
11. Atom Sapiens
12. Total Destruction

Asagraum - Potestas Magicum Diaboli

Asagraum2xxlLabel: KVLT Records

Spielzeit: 44:02 min.

Genre: Black Metal

Info: Facebook

Hörprobe: Youtube

Album kaufen: Shop

VÖ-Datum: bereits erschienen

Die beiden Protagonistinnen hinter Asagraum, Trish (eine in Skandinavien lebende Kanadierin) und Obscura (aus den Niederlanden) dürften Kennern der Black Metal Szene hier und da schon mal über den Weg gelaufen sein, denn sie spielen nicht nur aktiv in zahlreichen Underground-Bands, sondern waren auch schon mit namhaften Bands wie Nargaroth, Isvind, Nattefrost oder Sammath als Live-Unterstützung auf der Bühne. Da mag es wenig verwundern, dass ihr erster gemeinsamer Longplayer aber mal so richtig geil geworden ist! Zu hören gibt es wunderbaren nordischen Black Metal im Stile der glorreichen Neunziger: Herrlich aggressiv, mit einer klirrend kalten Atmosphäre ausgestattet zelebrieren die Damen einen kraftvollen und majestätischen Black Metal, an dem man beim besten Willen nichts zu kritisieren findet. Neben der ganzen Brutalität finden sich immer wieder tiefschwarze und dunkle Melodien, die das Ganze exzellent abrunden. Und dann noch das irre Kreischen von Obscura - es ist ein Träumchen! "Potestas magicum diaboli" ist ein durch und durch extrem starkes Album geworden, das mich von Vorne bis Hinten begeistert. Sehr schönes Teil!!!

Christian Hemmer

XXL WertungXL 1

Tracklist:

1. TRANSFORMATION
2. BLACK TRIANGLE TEMPLE
3. LEVIATHAN
4. GOSPEL OF IGNITION
5. DAAR WAAR IK STERF
6. BLACK SUN PRAYER
7. CARRIED BY LUCIFER'S WINGS
8. I BURN WITHIN THE DEVIL

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